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Liebes Publikum,

Hier das Casino Programm für die Kinowoche vom 10.01.2019 bis 16.01.2019

Ben is back

Holly Burns (Julia Roberts) ist hin- und hergerissen, als ihr 19-jähriger Sohn Ben (Lucas Hedges) an Heiligabend unverhofft vor der Tür steht. Die vierfache Mutter möchte nur zu gern glauben, dass ihr Ältester sein Drogenproblem endlich im Griff hat. Aber die Zweifel bleiben. Vor allem Schwester Ivy (Kathryn Newton) und Stiefvater Neal (Courtney B. Vance) sind skeptisch. Hat er die Familie nicht schon oft genug ins Chaos gestürzt? In den folgenden turbulenten 24 Stunden versucht Holly alles, um ihre Familie zusammenzuhalten und Ben vor sich selbst zu schützen – und findet dabei mehr über sein Leben heraus, als ihr lieb ist ...

USA 2018; Regie: Peter Hedges; Darsteller: Julia Roberts, Lucas Hedges, Kathryn Newton, Courtney B. Vance u.a.

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Das Mädchen, das lesen konnte

1851: Die südfranzösische Bäuerin Violette Ailhaud lebt in einem abgelegenen Bergdorf in der Provence. Wie ihre Freundinnen, ist sie im heiratsfähigen Alter, als plötzlich die Auswirkungen der großen Politik unmittelbar Einzug im Dorf halten: alle Männer des Ortes werden von Louis Napoléons Soldaten verschleppt, als dieser die 2. Republik stürzt, um sich als Napoléon III. zum Kaiser der Franzosen zu krönen. Mit vereinten Kräften gelingt es den zurückgebliebenen Frauen, die Arbeiten des Jahreslaufs zu bewältigen. Trotz der Sorge um die verlorenen Männer, sind die Frauen stolz auf ihre Unabhängigkeit. Nach einem Jahr vergeblichen Wartens auf ein Lebenzzeichen der Männer fassen Violette und ihre Freundinnen einen Entschluss: Wenn eines Tages ein Mann ins Dorf kommt, soll er für alle Frauen da sein, damit das Dorf weiter existieren kann.

Frankreich 2017; Regie: Marine Francen; Darsteller: Pauline Burlet, Alban Lenoir, Géraldine Pailhas u.a.

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Die Frau des Nobelpreisträgers

Joan (Glenn Close) und Joe Castleman (Jonathan Pryce) sind seit fast 40 Jahren verheiratet. Joe gefällt sich als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Er genießt in vollen Zügen die Aufmerksamkeit, die ihm zu Teil wird, diverse Affären inklusive. Seine Frau Joan scheint dabei mit viel Charme, einem scharfen Sinn für Humor und intelligenter Diplomatie die perfekte Unterstützung im Hintergrund. Als Joe für sein literarisches Oeuvre mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden soll, reisen sie gemeinsam nach Schweden. Begleitet werden sie dabei von ihrem Sohn David (Max Irons) - selbst angehender Schriftsteller ohne Vaters Segen. Zwischen hochoffiziellen Empfängen, Ehrfurchtsgebaren und Damenprogramm werden die Risse der Ehe sichtbar und eine unruhige Unzufriedenheit beginnt durch Joans stoische Fassade zu brechen. Zu allem Überfluss werden die Castlemans auch noch von Journalist und Möchtegern-Biograph Nathaniel Bone (Christian Slater) verfolgt, der unnachgiebig versucht, ein dunkles Geheimnis aufzudecken.

Schweden 2018; Regie: Björn Runge; Darsteller: Glenn Close, Jonathan Pryce, Christian Slater, Max Irons, Harry Lloyd, Annie Starke u.a.

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Der Junge muss an die frische Luft

Ruhrpott 1972. Der pummelige neunjährige Hans-Peter wächst auf in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner "Omma" Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren. - Die berührende Kindheitsgeschichte eines der größten Entertainer Deutschlands, Hape Kerkeling.

Deutschland 2018; Regie: Caroline Link; Darsteller: Julius Weckauf, Diana Amft, Sönke Möhring, Elena Uhlig, Luise Heyer, Joachim Król u.a.

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Astrid

Von Pippi Langstrumpf über Ronja Räubertochter bis zum Michel aus Lönneberga: Kein anderer Name ist bis heute so untrennbar mit so vielen faszinierenden Kinderbüchern verbunden wie der von Astrid Lindgren. Ihre Geschichten haben bis heute die Kindheit von Millionen Menschen weltweit geprägt. Zudem setzte die „Schwedin des Jahrhunderts“ und Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels sich unermüdlich für die Rechte von Kindern ein.

Ihre eigene Kindheit dagegen endete früh, als Astrid im Alter von 18 Jahren unehelich schwanger wurde – im Schweden der 1920er-Jahre ein Skandal. Der Film erzählt einfühlsam davon, wie die junge Astrid den Mut findet, die Anfeindungen ihres Umfeldes zu überwinden und ein freies, selbstbestimmtes Leben als moderne Frau zu führen. Weiterhin zeichnet ASTRID nach, wie diese Erfahrungen die späteren Werke und das Engagement der Autorin prägen sollten.

Schweden 2018; Regie: Pernille Fischer Christensen; Darsteller: Alba August, Björn Gustafsson, Trine Dyrholm u.a.

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25 km/h

Nach 30 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger) auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung: Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben – und zwar mit dem Mofa. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit über 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermüdlich weiter. Während sie schräge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und überleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden.

Deutschland 2018; Regie: Markus Goller; Darsteller: Lars Eidinger, Bjarne Mädel, Sandra Hüller, Franka Potente, Alexandra Maria Lara, Jella Haase, Jördis Triebel, Wotan Wilke Möhring u.a.

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Bohemian Rhapsody

BOHEMIAN RHAPSODY feiert auf mitreißende Art die Rockband Queen, ihre Musik und ihren außergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. Freddie Mercury widersetzte sich Klischees, trotzte Konventionen und wurde so zu einem der beliebtesten Entertainer der Welt. Der Film erzählt vom kometenhaften Aufstieg der Band durch ihre einzigartigen Songs und ihren revolutionären Sound. Sie haben beispiellosen Erfolg, bis Mercury, dessen Lebensstil außer Kontrolle gerät, sich unerwartet von Queen abwendet, um seine Solokarriere zu starten.

Freddie, der sehr unter der Trennung litt, gelingt es gerade noch rechtzeitig, die Band für das „Live Aid”-Konzert wieder zu vereinigen. Trotz seiner AIDS-Diagnose beflügelt er die Band zu einem der herausragendsten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik. Queen zementiert damit das Vermächtnis einer Band, die bis heute Außenseiter, Träumer und Musikliebhaber gleichermaßen inspiriert.

USA 2018; Regie: Bryan Singer; Darsteller: Rami Malek, Ben Hardy, Gwilym Lee, Joseph Mazzello, Johnny Flynn, Lucy Boynton u.a.

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Shoplifters - Familienbande

Nach einer Diebestour in einer kalten Winternacht treffen Osamu Shibata (Lily Franky) und sein Sohn Shota (Jyo Kairi) auf das kleine, verwahrloste Mädchen Yuri (Sasaki Miyu). Kurzerhand tut Osamu das, was der Gelegenheitsarbeiter am besten kann - er “stibitzt” Yuri und nimmt sie für eine warme Mahlzeit mit nach Hause. Die anfänglichen Bedenken seiner Frau Nobuyo (Ando Sakura) über das neue Familienmitglied sind schnell verflogen. Auch Großmutter Hatsue (Kiki Kilin) und Halbschwester Aki (Matsuoka Mayu), die hinter einem Einwegspiegel in einem Stripclub arbeitet, heißen Yuri in der Enge ihrer alten Behausung willkommen. Umgeben von anonymen Wohnblöcken lebt die bunte Truppe mithilfe von kleinen Betrügereien, Ladendiebstählen und trotz widriger Umstände glücklich zusammen. Bis zu dem Tag, an dem ein unvorhergesehener Vorfall bisher gut geschützte Familiengeheimnisse enthüllt. Jetzt muss sich beweisen, ob diese Menschen mehr verbindet, als ihr Dasein als Kleingauner und Lebenskünstler…

Japan 2018; Regie: Hirokazu Kore-eda; Darsteller: Lily Franky, Sakura Andô, Mayu Matsuoka, Kilin Kiki, Kairi Jyo, Miyu Sasaki u.a.

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Colette

Als Sidonie-Gabrielle Colette (Keira Knightley) den erfolgreichen Pariser Autoren Willy (Dominic West) heiratet, ändert sich ihr Leben schlagartig: Sie zieht aus dem ländlichen Frankreich ins turbulente Paris und wird Teil der intellektuellen und kulturellen Elite. Willy, der von einer Schreibblockade geplagt ist, überzeugt seine junge Frau für ihn als Ghostwriter zu arbeiten. In ihrem Debütroman erzählt Colette die Geschichte einer selbstbewussten, jungen Frau namens Claudine, die genau wie Colette eine Affäre mit derselben Frau wie ihr Mann hat. Ein halb-autobiografisches Buch, das unter Willys Namen zum Bestseller wird und ihm Reichtum und Ruhm verschafft. Schnell entstehen weitere Claudine-Bestseller – geschrieben von Colette – und schließlich eine ganze Markenwelt inklusive Parfum, Make-up und Seifen. Nach und nach beginnt Colette den Kampf darum, gesellschaftliche Zwänge zu überwinden und sich als wahre Autorin der erfolgreichen Bücher offenbaren zu können, um ihre Werke für sich zu beanspruchen.

USA 2018; Regie: Wash Westmoreland; Darsteller: Keira Knightley, Dominic West, Eleanor Tomlinson, Denise Gough, Ray Panthaki u.a.

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Der Grinch

DER GRINCH erzählt die Geschichte eines grün behaarten, zynischen Miesepeters, der hoch über dem fröhlichen Dörfchen Whoville in einer tristen Höhle wohnt und nichts so sehr verabscheut wie die ausgelassenen Weihnachtsfeierlichkeiten der Dorfbewohner. Nichts und niemand ist vor den Launen des brummigen Griesgrams sicher, nur sein treuer Hund Max geht mit ihm durch dick und dünn; hält ihm die Treue. Als nun wieder mal das Fest der Liebe vor der Tür steht, fasst der Grinch einen so absurden wie genialen Plan: Er wird Weihnachten stehlen! Doch rechnet er nicht mit der kleinen Cindy-Lou, die sich in den Kopf gesetzt hat, den Weihnachtsmann auf seiner Heiligabend-Runde zu erwischen, um ihm für die Unterstützung ihrer überarbeiteten Mutter zu danken. Als der Heilige Abend naht, drohen ihre guten Absichten mit dem infamen Plan des Grinch zu kollidieren. Herzerwärmend und doch komisch, visuell grandios inszeniert, entfaltet sich die bezaubernde Geschichte über den wahren Geist der Weihnacht.

USA 2018; Regie: Yarrow Cheney und Scott Mosier

 

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Das Mädchen, das lesen konnte (OmU)

1851: Die südfranzösische Bäuerin Violette Ailhaud lebt in einem abgelegenen Bergdorf in der Provence. Wie ihre Freundinnen, ist sie im heiratsfähigen Alter, als plötzlich die Auswirkungen der großen Politik unmittelbar Einzug im Dorf halten: alle Männer des Ortes werden von Louis Napoléons Soldaten verschleppt, als dieser die 2. Republik stürzt, um sich als Napoléon III. zum Kaiser der Franzosen zu krönen. Mit vereinten Kräften gelingt es den zurückgebliebenen Frauen, die Arbeiten des Jahreslaufs zu bewältigen. Trotz der Sorge um die verlorenen Männer, sind die Frauen stolz auf ihre Unabhängigkeit. Nach einem Jahr vergeblichen Wartens auf ein Lebenzzeichen der Männer fassen Violette und ihre Freundinnen einen Entschluss: Wenn eines Tages ein Mann ins Dorf kommt, soll er für alle Frauen da sein, damit das Dorf weiter existieren kann.

Französische Originalversion mit deutschen Untertiteln.

Frankreich 2017; Regie: Marine Francen; Darsteller: Pauline Burlet, Alban Lenoir, Géraldine Pailhas u.a.

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Heavy Trip

Sondervorstellungen im Rahmen der Musikfilmreihe Casino Audiophil

Der Gewinner-Film des vergangenen Fantasy Filmfest noch einmal in zwei exklusiven Event-Vorstellungen! Turo, Pasi, Lotvonen und Jynkky werden in ihrem kleinen finnischen Dorf als Freaks verlacht und absolut nicht ernst genommen. Ein Auftritt auf dem Northern-Damnation-Festival in Norwegen soll das nun ändern und den lang ersehnten Durchbruch für die vier Freunde bringen. Leider geht die Generalprobe in der Dorfkneipe aber gründlich in die Hose, ein Bandmitglied gibt den Löffel ab und der Van wird auch noch konfisziert. Doch eine waschechte Metalband lässt sich von solchen Kleinigkeiten natürlich nicht stoppen!

Vorstellungen in Kooperation mit metal-aschaffenburg & Echobeat Records

 

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Meine Welt ist die Musik - Der Komponist Christian

Jeder kennt Christian Bruhns Musik – kaum ist ein Songtitel genannt, klingt er automatisch im Ohr. Man begegnet den Sounds live in DJ Sets oder auf dem Oktoberfest. DJ Hell ist bekennender Fan, und der deutsche Astronaut Alexander Gerst hat seine Captain Future Musik aktuell mit auf die ISS genommen. Den Urheber und Komponisten der zahlreichen Kult-Titel kennen aber die Wenigsten. Christian Bruhn, der Mozart verehrt und im Herzen ein Jazzer ist, ist einer der erfolgreichsten, deutschen Unterhaltungsmusikkomponisten. Er hat Hits geschaffen, wie Marmor Stein und Eisen bricht, Wunder gibt es immer wieder, Zwei kleine Italiener, Liebeskummer lohnt sich nicht, Ein bisschen Spaß muss sein u.v.a. Aber auch die Titelmusik zu TV Serien wie Captain Future und Timm Thaler oder einen Liederzyklus aus Heinrich Heine Gedichten für seine frühere Ehefrau Katja Ebstein.

MEINE WELT IST DIE MUSIK ist der erste Dokumentarfilm über Christian Bruhn und das einfühlsame, ansteckend beschwingte Portrait eines Mannes, der von Anfang der sechziger Jahre bis heute generationsübergreifend die Menschen mit seiner Musik begleitet und berührt hat.

Deutschland 2018; Regie: Marie Reich

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VORPREMIERE: Yuli

Carlos ist ein undiszipliniertes Kind, das alles, was es über das Leben weiß, auf den Straßen Havannas gelernt hat. Doch sein Vater Pedro - selbst Sohn einer Mutter, die noch als Sklavin in den kubanischen Zuckerrohrplantagen ausgebeutet wurde - erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, den er nach dem Sohn eines afrikanischen Kriegsgottes nur Yuli nennt: Er kann tanzen wie kein zweiter. Gegen dessen Willen schickt er ihn auf die staatliche Ballettschule und sorgt mit harter Hand dafür, dass Yuli seine Ausbildung beendet. Yuli wird bald zu einem der besten Tänzer seiner Generation, feiert internationale Erfolge und ist der erste dunkelhäutige Romeo am Royal Opera House in London. Doch trotz des Ruhms zehrt das Heimweh an ihm, die Sehnsucht nach Freunden und Familie. Als er nach einer schweren Verletzung mit dem Tanzen pausieren muss, geht er zurück nach Kuba. Nach all den Jahren der Entbehrung und Einsamkeit lebt Yuli hier erstmals seinen schier unstillbaren Hunger nach Leben aus - und setzt damit seine Karriere aufs Spiel. Er muss sich entscheiden ob seine eigene Liebe zum Tanz ausreicht um den Weg weiterzugehen, den sein Vater ihm vorherbestimmt hat.

Spnien 2018; Regie: Icíar Bollaín; Darsteller: Carlos Acosta, Santiago Alfonso, Keyvin Martínez, Edlison Manuel Olbera Núñez, Laura De la Uz, Andrea Doimeadiós, Yerlín Pérez, Cesar Domínguez, Carlos Enrique Almirante u.a.

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Und hier noch die kommenden Sonderveranstaltungen im Casino:

Fotovision - Schottland

Multivisionsshow SCHOTTLAND

Der Dudelsackbläser im Kilt vor der grandiosen Berglandschaft der Highlands, fliegende Baumstämme und Whisky, sind klassische schottische Klischees. Andreas Eller präsentiert in seiner neuen Fotoreportage ein Land, das sich vor allem auf das Wesentliche konzentriert, große Wildnis mit Weite und Stille. Die Besucher erleben aber auch die ungleichen Metropolen Glasgow und Edinburgh, und begeben sich auf die Spuren des weltberühmten Autors Robert Louis Stevenson. Mitten…

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25 Jahre: Schindlers Liste (Holocaust Gedenktag)

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Steven Spielbergs Meisterwerk „Schindlers Liste“ wird Universal Pictures den Film am 27. Januar 2019 in technisch überarbeiteter Version wieder in die deutschen Kinos bringen – am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

Der Film erzählt die unglaubliche aber wahre Geschichte von Oskar Schindler (Liam Neeson), der während des Holocaust mehr als 1.100 Juden das Leben gerettet hat. Es ist der Triumph eines Mannes, der einen Unterschied…

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ROH 2018/2019: Pique Dame

Live aus dem Royal Opera House London.

TSCHAIKOWSKYS AMBITIONIERTESTE OPER IST EINE EINDRUCKSVOLLE STUDIE ÜBER ZERSTÖRERISCHE BESESSENHEIT UND ENTHÄLT EINIGE DER GRÖSSTEN MUSIKALISCHEN EINFÄLLE DES KOMPONISTEN.

In Tschaikowskys hoch emotionaler Oper über Obsessionen und übernatürliche Kräfte ist Hermann gefangen zwischen der geliebten Frau und einer vernichtenden Fixiertheit. „Pique Dame“ entstand nach einer Kurzgeschichte von Puschkin und ist am Royal Opera House in einer neuen Produktion zu…

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63739 Aschaffenburg
post@casino-aschaffenburg.de

Sitz der Gesellschaft: Aschaffenburg
Geschäftsführer: Christopher Bausch
Handelsregisternummer: HRB 15283, Amtsgericht Aschaffenburg
Steuernummer: 204/203/31062, Finanzamt Aschaffenburg
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