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Liebes Publikum, 

hier das Programm vom 14.11 bis 20.11.2019

My Zoe

Die Genetikerin Isabelle ist dabei, sich nach der Scheidung von ihrem Mann ein neues Leben aufzubauen. Sie hat einen neuen Freund, und auch ihre Karriere will sie wieder neu beleben. Ihr Ex-Mann James kann sich damit allerdings nicht abfinden und macht ihr mit dem Kampf um die Ausgestaltung des Sorgerechts für die gemeinsame Tochter Zoe das Leben schwer. Dann aber kommt es zu einer Tragödie, die die zerbrochene Familie bis ins Mark erschüttert. Isabelle trifft eine Entscheidung und nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand.

Großbritannien 2019; Regie: Julie Delpy; Darsteller: Julie Delpy, Richard Armitage, Gemma Arterton, Daniel Brühl, Sophia Ally u.a.

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My Zoe (OmU)

Die Genetikerin Isabelle ist dabei, sich nach der Scheidung von ihrem Mann ein neues Leben aufzubauen. Sie hat einen neuen Freund, und auch ihre Karriere will sie wieder neu beleben. Ihr Ex-Mann James kann sich damit allerdings nicht abfinden und macht ihr mit dem Kampf um die Ausgestaltung des Sorgerechts für die gemeinsame Tochter Zoe das Leben schwer. Dann aber kommt es zu einer Tragödie, die die zerbrochene Familie bis ins Mark erschüttert. Isabelle trifft eine Entscheidung und nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand.

Englisch-Französische Originalversion mit deutschen Untertiteln.

Großbritannien 2019; Regie: Julie Delpy; Darsteller: Julie Delpy, Richard Armitage, Gemma Arterton, Daniel Brühl, Sophia Ally u.a.

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Bis dann, mein Sohn

Eine Stadt im Norden Chinas, im ausgehenden 20. Jahrhundert. Liyun und Yaojun sind ein glückliches Paar. Sie leben mit ihrem Sohn Xingxing im Wohnheim der Metallfabrik, in der sie arbeiten, Wand an Wand mit ihren Freunden Haiyan und Yingming, deren Sohn Haohao am gleichen Tag geboren ist wie Xing. Als Xing eines Tages bei einem Unfall ums Leben kommt, trennen sich ihre Wege. Yaojun und Liyun ziehen in die Provinz Fujian im Süden des Landes. Doch die Fami¬lien bleiben durch die Tragödie und die Suche nach Wahrheit und Versöhnung untrennbar miteinander verbunden.

China 2019; Regie: Wang Xiaoshuai; Darsteller: Jing-chun Wang, Mei Yong, Qi Xi u.a.

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Morgen sind wir frei

Im Februar 1979 fegt die „Islamische Revolution“ über den Iran. Die ostdeutsche Chemikerin Beate (37) folgt ihrem Ehemann Omid (44), einem in der DDR lebenden, iranischen Dissidenten, voller Liebe und Hoffnung in dessen Heimat. Doch nach der anfänglichen Aufbruchsstimmung wird das Leben für Beate und ihre Tochter Sarah (8) zur Hölle. Erfasst von Willkür, Gewalt und religiösen Doktrinen gerät das Land immer weiter in eine unbarmherzige Diktatur und Beate und Omid müssen eine verhängnisvolle Entscheidung treffen.

„Die Revolution frisst ihre Kinder“, heißt es in Anlehnung an die französische Revolution. MORGEN SIND WIR FREI ist die dramatische Geschichte einer Frau, welche die historische Wahrhaftigkeit dieses Zitats auf schmerzlichste Art und Weise erfährt. Nach wahren Begebenheiten.

Deutschland 2019; Regie: Hossein Pourseifi; Darsteller: Reza Brojerdi, Katrin Röver, Luzie Nadjafi, Zar Amir Ebrahimi u.a.

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But Beautiful

Alles wird gut.

So einfach macht es sich der Filmemacher Erwin Wagenhofer nicht. In seinem neuesten Film BUT BEAUTIFUL sucht er das Schöne und Gute und zeigt Menschen, die ganz neue Wege beschreiten. Wie könnte ein gutes, ein gelungenes Leben aussehen? Ist ein „anderes“ Leben überhaupt möglich? Entstanden ist ein Film über Perspektiven ohne Angst, über Verbundenheit in Musik, Natur und Gesellschaft, über Menschen mit unterschiedlichen Ideen aber einem großen gemeinsamen Ziel: eine zukunftsfähige Welt. Frauen ohne Schulbildung, die Solaranlagen für Dörfer auf der ganzen Welt bauen. Permakultur-Visionäre auf La Palma, die Ödland in neues Grün verwandeln. Ein Förster, der die gesündesten Häuser der Welt entwickelt. Ein geistliches Oberhaupt mit Schalk und essenziellen Botschaften und seine tibetische Schwester mit großem Herz für die Jugend. Ein junges Jazztrio, ein etablierter Pianist, eine beseelte kolumbianische Sängerin, die uns den Klang der Schönheit vermitteln. BUT BEAUTIFUL verbindet sie alle.

Alles wird gut? Alles kann gut werden.

Deutschland 2019; Regie: Erwin Wagenhofer

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Lara

Es ist Laras sechzigster Geburtstag, und eigentlich hätte sie allen Grund zur Freude, denn ihr Sohn Viktor gibt an diesem Abend das wichtigste Klavierkonzert seiner Karriere. Schließlich war sie es, die seinen musikalischen Werdegang entworfen und forciert hat. Doch Viktor ist schon seit Wochen nicht mehr erreichbar und nichts deutet darauf hin, dass Lara bei seiner Uraufführung willkommen ist. Kurzerhand kauft sie sämtliche Restkarten und verteilt sie an jeden, dem sie an diesem Tag begegnet. Doch je mehr Lara um einen gelungenen Abend ringt, desto mehr geraten die Geschehnisse außer Kontrolle.

Deutschland 2019; Regie: Jan-Ole Gerster; Darsteller: Corinna Harfouch, Tom Schilling, Volkmar Kleinert, Rainer Bock, Gudrun Ritter, Maria Dragus u.a.

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Parasite

Die Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und sind sich für keinen Aushilfsjob zu schade. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien, bemerkenswertem Talent und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Ereigniskette aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar ist.

Südkorea 2019; Regie: Bong Joon Ho; Darsteller: Song Kang Ho, Lee Sun Kyun, Cho Yeo Jeong, Choi Woo Shik, Park So Dam, Lee Jung Eun, Chang Hyae Jin u.a.

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Joker

Für immer allein in der Menge, sucht Arthur Fleck nach Anschluss. Doch während er die verrußten Straßen von Gotham City durchstreift und mit den graffitiverschmierten Zügen des Transitverkehrs durch eine feindselige Stadt voller Spaltung und Unzufriedenheit fährt, trägt Arthur zwei Masken. Die eine malt er sich täglich für seine Arbeit als Clown auf. Die andere kann er niemals ablegen; sie ist die Verkleidung, die er trägt, in seinem vergeblichen Versuch, sich als Teil der Welt um ihn herum zu fühlen und nicht wie der missverstandene Mann, den das Leben immer wieder niederstreckt. Aufgewachsen ohne Vater, hat Arthur eine zerbrechliche Mutter, zweifellos seine beste Freundin, die ihm den Kosenamen Happy gab. Dieser Spitzname brachte in Arthur ein Lächeln hervor, das allen Schmerz dahinter zu verbergen weiß. Doch jedes Mal, wenn er von Teenagern auf der Straße drangsaliert, von Anzugträgern in der U-Bahn verspottet oder einfach nur von seinen Arbeitskollegen gehänselt wird, entfernt sich der soziale Außenseiter einen Schritt weiter von seinen Mitmenschen.

USA 2019; Regie: Todd Phillips; Darsteller: Joaquin Phoenix, Robert De Niro, Zazie Beetz u.a.

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Das Wunder von Marseille

Der achtjährige Fahim (Assad Ahmed) muss Hals über Kopf mit seinem Vater Nura (Mizanur Rahaman) von Bangladesch nach Paris fliehen. Dort beginnt für die beiden ein Spießrutenlauf. Wo sollen sie eine Unterkunft finden und der Vater einen Job herbekommen? Dank seines außerordentlichen Schachtalents findet Fahim in dem Schachtrainer Sylvain (Gérard Depardieu) einen Förderer und wahren Freund. Aber kurz vor den Meisterschaften droht dem Vater die Ausweisung. Fahim bleibt nur eine Wahl: Er muss französischer Champion werden, damit ihre Flucht nicht umsonst war.

Frankreich 2019; Regie: Pierre-François Martin-Laval; Darsteller: Gérard Depardieu, Isabelle Nanty, Ahmed Assad, Mizanur Rahaman u.a.

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Gut gegen Nordwind

Ein verdrehter Buchstabe lässt eine E-Mail von Emma Rothner (NORA TSCHIRNER) versehentlich bei Leo Leike (ALEXANDER FEHLING) landen. Der Linguist antwortet prompt. Sie beginnen einen schnellen, lustigen und immer intimer werdenden E-Mail Dialog, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Einige Wochen und viele gesendete und empfangene Nachrichten später wird daraus eine virtuelle Freundschaft. Leo und Emma beschließen zunächst, ihre Verbindung rein digital zu belassen als eine kleine Flucht vor dem Alltag – denn Leo kommt einfach nicht von seiner Ex-Freundin Marlene (CLAUDIA EISINGER) los und Emma ist mit Bernhard (ULRICH THOMSEN) verheiratet und hat zwei Stiefkinder. Dennoch: Die beiden vertrauen sich ihr Innerstes an und kommen sich auf dem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität immer näher. Und da stellt sich die Frage, ob sie sich nicht doch mal Angesicht zu Angesicht treffen sollten, denn die Schmetterlinge, die Leo und Emma mittlerweile jedes Mal im Bauch haben, wenn ihr E-Mail-Postfach mit einem „Pling“ eine neue Nachricht ankündigt, sind ganz und gar nicht nur digital. Aber kann man sich tatsächlich nur durch Worte richtig verlieben? Und werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung in der Realität standhalten? Und was, wenn ja?!

Deutschland 2019; Regie: Vanessa Jopp; Darsteller: Nora Tschirner, Alexander Fehling, Ulrich Thomsen, Ella Rumpf, Claudia Eisinger u.a.

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Nurejew - The White Crow

Paris in den 1960er Jahren: Der Kalte Krieg befindet sich auf seinem Höhepunkt und die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett begeistert die Pariser Zuschauer, aber ein Mann sorgt für die Sensation: der virtuose junge Tänzer Rudolf Nurejew. Attraktiv, rebellisch und neugierig, lässt er sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen. Begleitet von der schönen Chilenin Clara Saint (Adèle Exarchopoulos) streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt, sehr zum Missfallen der KGB-Spione, die ihm folgen. Doch Nurejew genießt den Geschmack der Freiheit und beschließt in Frankreich politisches Asyl zu beantragen. Ein höchst riskantes Katz- und Mausspiel mit dem sowjetischen Geheimdienst beginnt.

Großbritannien 2019; Regie: Ralph Fiennes; Darsteller: Oleg Ivenko, Ralph Fiennes, Louis Hofmann, Adèle Exarchopoulos u.a.

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Eine ganz heiße Nummer 2.0

Marienzell wird beherrscht von der Landflucht. Niemand interessiert sich mehr für das Dorf, denn ohne Highspeed Internet ist man heutzutage abgeschrieben, quasi ein Niemand. Eine schnelle Leitung ist aber nicht in Sicht: Zu wenige Einwohner und zu hohe Kosten. Während die Männer sich erfolglos durch die Landschaft graben, um die Kabel selbst zu verlegen, haben die Freundinnen WALTRAUD (Gisela Schneeberger), LENA (Rosalie Thomass) und MARIA (Bettina Mittendorfer) eine ganz andere Idee: Das große Preisgeld beim Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen! Während sich die drei Damen eifrig auf ihren großen Tanzauftritt vorbereiten und dabei Unterstützung von niemand Geringerem als dem Jurymitglied JORGE GONZÁLEZ persönlich bekommen, haben sie zugleich mit harter Konkurrenz zu kämpfen: MONI (Franziska Schlattner), die Frau des Bürgermeisters, will das Preisgeld ebenfalls mit ihrem hochanständigen Trachtenverein abräumen…

Deutschland 2019; Regie: Rainer Kaufmann; Darsteller: Gisela Schneeberger, Rosalie Thomass, Bettina Mittendorfer, Franziska Schlattner, Matthias Ransberger, Tristan Seith, Felix von Manteuffel, Jorge González, Günther Maria Halmer u.a.

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Lieber Antoine als gar keinen Ärger

In einem kleinen Städtchen an der französischen Riviera lebt die junge Kommissarin Yvonne. Sie ist die Witwe des örtlichen Polizeichefs Santi, der in der Gegend als Inbegriff von Recht und Ordnung gilt. Nach seinem Tod erlebt Yvonne eine böse Überraschung, denn seine Tugendhaftigkeit war nicht so makellos wie sein monumentales Denkmal im Ortskern suggeriert. Tatsächlich war Santi tief in der südfranzösischen Unterwelt verwurzelt und schickte einst an seiner Stelle den unschuldigen Antoine für 8 Jahre ins Gefängnis. Als Antoine nach verbüßter Frist auf freien Fuß gesetzt wird, möchte Yvonne dem sichtlich ramponierten und verwirrten Mann helfen, neues Glück zu finden – natürlich ohne ihre Identität preiszugeben. Leider ist sie damit so erfolgreich, dass sich Antoine auf der Stelle in sie verliebt. Und auch Yvonne stellt entsetzt fest, dass ihr Herz für diesen schrägen, zerknirschten und gleichzeitig so energiegeladenen Typen zu schlagen beginnt. Doch Antoines Rückkehr ins normale Leben verläuft nicht nach Resozialisierungsplan. Antoine will sich nämlich endlich nehmen, wofür er bisher nur ersatzweise gebüßt hat. Während er sich Hals über Kopf ins Verbrechervergnügen stürzt, versucht Yvonne, den jungen Kerl nicht nur vor sich selbst, sondern auch vor ihren Kollegen von der Polizei zu retten.

Frankreich 2019; Regie: Pierre Salvadori; Darsteller: Adèle Haenel, Audrey Tautou, Pio Marmaï, Damien Bonnard u.a.

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Porträt einer jungen Frau in Flammen

Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne (Noémie Merlant) im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse (Adèle Haenel) anfertigen, die gerade eine Klosterschule für junge adelige Frauen verlassen hat und bald verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter (Valeria Golino) arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an die Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Porträt. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine unwiderstehliche Anziehungskraft…

Frankreich 2019; Regie: Céline Sciamma; Darsteller: Noémie Merlant, Adèle Haenel, Luàna Bajrami, Valeria Golino u.a.

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Everest - Ein Yeti will hoch hinaus

Ein kleiner Yeti ist einem Versuchslabor in Shanghai entkommen und sucht Zuflucht auf den Dächern der Millionenstadt. Dort begegnet er ausgerechnet dem neugierigen Teenager-Mädchen Yi und ihren Freunden Jin und Peng. Schnell wird klar, dass das Trio den kleinen Yeti, den sie kurzerhand auf den Namen "Everest" taufen, nur vor dem finsteren Laborleiter Burnish und der Zoologin Dr. Zara retten können, wenn sie ihn zurück in seine Heimat bringen. Gemeinsam begeben sich die Freunde auf eine faszinierende Reise durch sagenhafte Landschaften, wunderliche Ereignisse und magische Momente, um Everest am höchsten Punkt der Erde wieder mit seiner Familie zu vereinen.

USA 2019; Regie: Jill Culton und Todd Wilderman

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Das Wunder von Marseille (Kaffee und Klatsch)

Seniorenkino in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Aschaffenburg und dem Café Hench

Der achtjährige Fahim (Assad Ahmed) muss Hals über Kopf mit seinem Vater Nura (Mizanur Rahaman) von Bangladesch nach Paris fliehen. Dort beginnt für die beiden ein Spießrutenlauf. Wo sollen sie eine Unterkunft finden und der Vater einen Job herbekommen? Dank seines außerordentlichen Schachtalents findet Fahim in dem Schachtrainer Sylvain (Gérard Depardieu) einen Förderer und wahren Freund. Aber kurz vor den Meisterschaften droht dem Vater die Ausweisung. Fahim bleibt nur eine Wahl: Er muss französischer Champion werden, damit ihre Flucht nicht umsonst war.

Frankreich 2019; Regie: Pierre-François Martin-Laval; Darsteller: Gérard Depardieu, Isabelle Nanty, Ahmed Assad, Mizanur Rahaman u.a.

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Brokeback Mountain

15 Jahre Casino - Lieblingsfilme

Die Main-Echo Leserinnen und Leser haben die Lieblingsfilme aus 15 Jahren Casino gewählt. Diesmal "Brokeback Mountain":

Wyoming 1963. Der Rancher Ennis del Mar (Heath Ledger) und der Rodeoreiter Jack Twist (Jake Gyllenhaal) werden auf Brokeback Mountain angeheuert, den Sommer über eine Herde Schafe vor Wilderern und Raubtieren zu schützen. In der harten und rauen Einsamkeit der Berge entwickelt sich zwischen den beiden bald mehr als bloße Kameradschaft – sie verlieben sich ineinander. Doch angesichts der engstirnigen Moralvorstellungen in der konservativen US-Provinz bleiben Ennis und Jack nur getrennte Wege. Die beiden heiraten, gründen Familien – und kommen doch nicht voneinander los. Über viele Jahre hinweg können sie ihren Gefühlen nur heimlich freien Lauf lassen – weit draußen in den Bergen. Bis Jack einen letzten verzweifelten Versuch unternimmt, für ihre gemeinsame Zukunft zu kämpfen…

USA 2006; Regie: Ang Lee; Darsteller: Anne Hathaway, Heath Ledger, Jake Gyllenhaal, Michelle Williams, Randy Quaid u.a.

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DOK.Tour: Bruderliebe

DOK.Tour Bayern

Das Internationale Dokumentarfilmfestival München zu Gast in den Bayerischen Kinos.

Kann die Liebe zum eigenen Bruder Berge versetzen? Nach einem schweren Autounfall fällt Markus Becker ins Koma. Die Ärzte geben ihn auf. Sein Vater bereitet die Beerdigung vor. Einzig sein Bruder Michael will sich nicht mit dem Schicksal abfinden und beginnt einen eindrucksvollen Kampf. Er gibt seine Wohnung auf und zieht zu Markus. Mit Unerschütterlichkeit und Einfallsreichtum entwickelt er ganz eigene Methoden, um seinen Bruder anzuregen und ins Leben zurück zu holen. Dabei stößt er auf Widerstände – auch bei Ärzten und Pflegepersonal. Die Langzeitbeobachtung nimmt uns mit auf eine große emotionale Reise. Wenn es gegen Ende zu einem Treffen mit dem Vater kommt, erleben wir einen Moment, der uns noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Deutschland 2019; Regie: Julia Horn

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DOK.Tour: Lionhearted - Aus der Deckung

DOK.Tour Bayern

Das Internationale Dokumentarfilmfestival München zu Gast in den Bayerischen Kinos.

Ali Cukur ist Boxtrainer beim TSV 1860 München – mit Trainingshalle mitten im gentrifizierten Glockenbachviertel. Die Jugendlichen in seinem Verein kommen zum Teil aus schwierigen Verhältnissen. Seine Herzensaufgabe: die Wut der jungen Menschen einzufangen und ins Positive zu wenden. Dabei ist Ali Trainer, Vertrauensperson und Vaterfigur in einem. Seine Schützlinge kämpfen um Anerkennung und ihren Platz in der Gesellschaft. Ihr Leben scheint hart – doch ein Trainingscamp in Ghana zeigt: Anderswo sind die Umstände noch schwieriger. Der Aufenthalt bei den afrikanischen Kollegen spornt die Jugendlichen an, Rückschläge zu überwinden, zusammenzuhalten und nicht aufzugeben. Eine Sportlergeschichte über Kampfgeist und Gemeinschaftsgefühl: „Einmal Löwe, immer Löwe!“

Deutschland 2018; Regie: Antje Drinnenberg

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DOK.Tour: Out of Place

DOK.Tour Bayern

Das Internationale Dokumentarfilmfestival München zu Gast in den Bayerischen Kinos.

„Deine Heimat ist Deutschland, aber es ist nicht egal, wie du dorthin zurückkommst“, sagt Peter, der Betreuer. Kühe melken, Wein ernten, Felder düngen statt Scheitern an gesellschaftlichen Erwartungen – in diesem Spannungsfeld bewegen sich die drei Jugendlichen. Als „nicht integrierbar“ eingestuft, verbringen sie im Rahmen eines pädagogischen Projekts mehrere Jahre auf Bauernhöfen in Rumänien. Weit jenseits urbaner Verführungen wie Alkohol, Drogen, Kriminalität können, dürfen, müssen sie dort über sich selbst nachdenken, über ihr Verhalten wie über ihre Ziele. Schulische und soziale Herausforderungen, alltägliche Aufgaben, rein beobachtend, ohne Interviews: Einfühlsam begleitet OUT OF PLACE die drei Jungen durch eine entscheidende Phase ihres Lebens.

Deutschland 2019; Regie: Friederieke Güssefeld

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17:00            

DOK.Tour: Tanz auf dem Vulkan

DOK.Tour Bayern

Das Internationale Dokumentarfilmfestival München zu Gast in den Bayerischen Kinos.

Vorführung in Anwesenheit der Regisseurin Maya Reichert.

Bildgewaltig ergießt sich die glühende Lava über die paradisische Vulkaninsel Fogo - Sinnbild für Fluch und Segen im Leben der drei Protagonisten. Sie haben mutig ihrem Schicksal getrotzt, um auf den Kapverden Liebe, Glück und ihre fremde Heimat zu finden.

Alcindo hat im Vulkankrater-Dorf die Armut seiner Familie überwunden – Laeticia aus Frankreich möchte dort mit ihm leben, auf der kapverdischen Insel Fogo. Ex-Bodybuilder Vincent konnte seinen Traumata in Dänemark entfliehen und am Fuße des Vulkans im Kreis der Familie seinen Frieden finden. Ralph hat Deutschland zurückgelassen und mit seiner Liebe Ella ein Pflanzenparadies auf der unwirtlichen Vulkaninsel geschaffen. Sie alle standen am Abgrund, alle haben mutig ihr Leben in die Hand genommen. In beeindruckenden Bildern und mit schlichter Klarheit zeigt dieser Film zugleich die Verletzlichkeit und die Kraft von Natur und Menschen. Einfühlsam fängt jedes Bild und jedes Gespräch diese Gegensätze ein.

Deutschland 2019; Regie: Maya Reichert

Nach der Vorstellung stellt sich die Regisseurin Maya Reichert den Fragen des Publikums.

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  17:00          

DOK.Tour: Verteidiger des Glaubens

DOK.Tour Bayern

Das Internationale Dokumentarfilmfestival München zu Gast in den Bayerischen Kinos.

Kardinal Joseph Aloisius Ratzinger war als Benedikt XVI. erst der zweite Papst in der langen Kirchengeschichte, der von seinem Amt als Vertreter Gottes auf Erden zurücktrat. Dieser Film gewährt uns durch Archivmaterial und Gespräche mit Zeitzeugen Einblicke in die Geschichte vom Aufstieg und Fall des deutschen Papstes. Christoph Röhl begegnet Benedikt XVI. mit einer Mischung aus Neugierde und Skepsis. Die zentrale Frage beantwortet der Film konkret: Eine Institution, die mit ihrer Ideologie die absolute Wahrheit beansprucht, muss an einer demokratischen Gesellschaft scheitern, die Diversität und Pluralismus als ihre Fundamente begreift. Dieser Film erzählt die Geschichte eines einsamen Mannes, der einst als Reformer begann, um sich später zum konservativen Weltflüchtling zu wandeln.

Deutschland 2019; Regie: Christoph Röhl

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      13:15      

Hier noch die kommeden Sonderveranstaltungen: 

Nur eine Frau

Einmalige Vorstellung im Rahmen des Internationalen Tag der Vereinten Nationen gegen Gewalt an Frauen & Mädchen in Kooperation mit Sefra e.V. mit Diskussion zum Film im Anschluss.

Mitten in Berlin wird Aynurvon ihrem Bruder Nuri auf offener Straße erschossen. Arglos hat sie ihn zur Bushaltestelle begleitet, wenige hundert Meter entfernt in der Wohnung schläft ihr fünfjähriger Sohn Can. Wie ist es zu dieser Tat gekommen? In "Nur eine Frau" erzählt Aynur ihre Geschichte. Es ist die Geschichte…

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Culinarico: Bernadette

Das „Casino Culinarico“ meldet sich aus der Sommerpause zurück und zeigt einen ausgewählten Film in Kooperation mit Gino T in der Schweinheimer Straße mit einem 2-Gänge-Menü.

Ab 18:00 Uhr lädt Küchenchef Gino die Gäste in sein Restaurant ein und beglückt sie mit einer wahren Gaumenfreude. Vorab erhalten alle Gäste einen Begrüßungs-Aperitif, ein Getränk zum Essen ist ebenfalls bereits im Preis inbegriffen.

Im Anschluss an das Dinner geht es in Begleitung Ihres Casino-Theaterleiters zu Fuß ins…

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Depeche Mode: Spirits in the Forest

In der Reihe Casino Audiophil.

In den Jahren 2017/2018 waren Depeche Mode auf der ganzen Welt mit ihrer Global Spirit Tour unterwegs, bei der sie bei 115 Shows vor mehr als 3 Millionen Fans auftraten. Dieser neue visuell beeindruckende Film, der von dem preisgekrönten Filmemacher und langjährigen künstlerischen Wegbegleiter Anton Corbijn gedreht wurde, fängt die Energie und die spektakulären Auftritte der Band auf dieser Tour ein; zusammen mit einem tieferen Blick darauf, wie ihre Musik und…

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VORPREMIERE: Die schönste Zeit unseres Lebens

Im Rahmen unseres "15 Jahre Casino"-Monats zeigen wir zusammen mit Frizz - Das Magazin die Vorpremiere von "Die schönste Zeit unseres Lebens".

„So kann es mit den Eltern einfach nicht weitergehen!“, denkt sich Maxime (MICHAËL COHEN). Sein Vater Victor (DANIEL AUTEUIL) wird zunehmend zu einer Nervensäge, die mit sich, der Welt und dem Alter über Kreuz liegt. Seine Frau Marianne (FANNY ARDANT) ist das genaue Gegenteil. Victors ewige schlechte Laune wird ihr schließlich zu viel. Sie setzt ihn…

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IMPRESSUM

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Ohmbachsgasse 1
63739 Aschaffenburg
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Sitz der Gesellschaft: Aschaffenburg
Geschäftsführer: Christopher Bausch
Handelsregisternummer: HRB 15283, Amtsgericht Aschaffenburg
Steuernummer: 204/203/31062, Finanzamt Aschaffenburg
Ust-ID: DE 232238677

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