Je suis Karl

Im Filmdrama „Je suis Karl“ von Christian Schwochow geht es um eine junge Frau, deren Familie Opfer eines Terroranschlages wurde. Sie lernt den charismatischen Karl kennen, der zur rechten Szene gehört, die mit extremistischen Mitteln versucht, die Grundfeste der Demokratie in Deutschland zu zerstören. Der Film nimmt die demokratiefeindlichen Tendenzen des aktuellen Rechtsrucks in Europa kritisch in den Blick. Vor dem Film gibt es eine Hinführung und die Einladung zum anschließenden Gespräch.

Im Rahmen der „Langen Nacht der Demokratie“

In Kooperation mit: Aschaffenburger Netzwerk Demokratie

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Ab 12 Jahren  |  126 Minuten

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Samstag
01. Oktober