Wir möchten unsere Reichweite dafür nutzen, auf drei Organisationen aufmerksam zu machen, die den vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen helfen. Wir haben zu diesen Organisationen jeweils einen persönlichen Bezug bzw. konnten uns von deren Echtheit, Seriösität und Wirksamkeit überzeugen. Jede Spende zählt! Hier können Sie sicher sein, dass mit Ihrem Geld etwas sinnvolles geschieht.


Ukrainischer Verein Frankfurt e. V.

Der Ukrainische Verein Frankfurt e. V. sammelt Geldspenden für die Integration der in Frankfurt angekommenen ukrainischen Kinder in der Vereins-eigenen Samstagsschule sowie für entsprechende Angebote in der Schule.

Wir kennen die Organisation, da unsere KollegInnen von den Arthouse Kinos Frankfurt Benefiz-Veranstaltungen organisieren, deren Spenden u. a. an den Ukrainischen Verein Frankfurt e. V. gehen.

Weitere Infos und mehrere Spende-Möglichkeiten


Lambda Warszawa

Schon wenige Tage nach dem Überfall auf die Ukraine, am 28. Februar, hat Lambda Warschau ein LGBTQIAP-Unterstützungszentrum für Geflüchtete aus der Ukraine eröffnet. Seitdem wurde vielen Dutzend Menschen, die vor den Kämpfen in der Ukraine geflohen sind, direkte Hilfe geleistet. Zu den Aktivitäten des Zentrums gehören:

  • Verbindung von Schutzsuchenden und Schutzbietenden
  • Einführung einer individuellen psychologischen Beratung und Einrichtung einer Selbsthilfegruppe in ukrainischer Sprache
  • Rechtsberatung auf Ukrainisch
  • Anmietung einer Interventionswohnung für ukrainische Flüchtlinge
  • Einführung des Polnischunterrichts auf Ukrainisch
  • Einrichtung einer Telefon-Hotline in ukrainischer Sprache
  • Herstellung von Sandwiches (50-100 Stück pro Tag), die am Hauptbahnhof Warschau und anderen Aufnahmestellen an ukrainische Flüchtlinge verteilt werden

Hier finden Sie den Bericht über Aktivitäten des Zentrums in der polnischen Originalversion.

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„Die Jungs helfen“

„Die Jungs“ sind eine spontan gegründete, private Hilfsorganisation – eine sog. „Graswurzelbewegung“, wie sie im Buche steht. Mitte des Monats März sind die hauptsächlich Hanauer und Seligenstädter und mit neun Lieferwagen voll mit u. a. medizinischem Material an die polnisch-ukrainische Grenze gefahren. Das Material wurde von dortigen Hilfsorganisation dankend angenommen und sehr professionell sortiert und verteilt, wie wir uns in detaillierten (Foto-)Berichten überzeugen konnten. Wir kennen einen der Helfer vor Ort, einen Arzt aus Frankfurt, persönlich.

Berichte von den Hilfseinsätzen an der polnisch-ukrainischen Grenze finden Sie auf der Facebook-Seite der Organisation

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